Apr 5, 2011

Picnic Jazz

Am vorletzten Sonntag fand in Terrassa das weltberühmte Jazzpicknick statt. Dabei handelt es sich um eine Art von alljährlichem Volksfest, das im Rahmen des nun bereits zum 30. Mal stattfindenen Jazzfestivals gefeiert wurde. Zumindest in den lertzten Jahren diente der sich mitten durch die Stadt ziehende Park "Vallparadís" als Örtlichkeit für das Fest. Auf einer Bühne spielen nacheinander 3 oder 4 Bands (von denen eine IMMER "La Locomotora Negra" - die Terrassaner Bigband - ist), und viele viele Menschen nutzen das dabei entstehende Ambiente für ein Picknick. Ein Grossteil des Publikums wird von ganzen Familien gestellt, gern auch Grossfamilien mit Omas, Kindern, Babies und Haustieren die mit Kühltaschen und Decken bewaffnet anrücken, das gute Wetter bei Kaltgetränken, Salaten, Tortillas und belegten Broten zu geniessen. Für weniger gut organisierte Personen, wie z.B. für Elisabet und mich, gibt es Stände an denen kalte und warme Lebens- und Genussmittel warm oder kalt auch käuflich erworben werden können. Leider machten wir keine Bilder des Jazzpicknicks, doch muss man es sich ungefähr so vorstellen, wie auf diesem aus dem internet geklauten Foto zu sehen ist.
 
Nach ein paar Stunden im Park beschlossen wir, die Tatsache auszunutzen, dass uns nachts zuvor eine Stunde geklaut worden war, was zur Folge hat, dass es abends länger hell ist, und begaben uns nach Matadepera, von wo aus wir eine Wanderung auf die Mola machten, auf der wir auch schon lang nicht mehr gewesen waren.

Mar 7, 2011

London

Elisabet wohnte irgendwann mal ein Jahr lang mit einer Freundin namens Isabel zusammen in Paris. Isabel wiederrum wohnt seit fast 3 Jahren mit ihrem Freund Pedro zusammen in London - Grund genug, den dreien einen Besuch abzustatten. Vergangenen Freitag liessen wir ergo unsere wöchentliche Lindy-Hop Tanzstunde ausfallen und begaben uns früh morgens durch teilweise schneebedeckte Landschaften nach Girona, von wo aus wir mit Ryan Air nach London Stansted flogen...

Jan 17, 2011

Rundtour

L'Alzina del Vent
Am Samstag war Elisabet bei Operación Triunfo, einer Fernsehsendung die wohl so ähnlich ist wie DSDS - ich kenne allerdings beide nicht. Da sie dort den ganzen Tag zu tun hatte, beschloss ich, eine etwas ausgiebigere Fahraddtour zu machen...

Jan 9, 2011

Erste Fahrradtour 2011

Da ich nun ja eine Kamera habe, wird es wohl vorkommen, dass ich zukünftig Posts von kleinen Ausflügen verfasse, die ich bislang gar nicht erwähnt hätte. Dies ist so ein Fall.
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Jan 6, 2011

Silvester 2010

Café am Mühlenplatz in Mölln


Nachdem wir Weihnachten zu Hause in St. Vicenç verbracht hatten ging am 26.12. um Punkt 21:00 Uhr unser Flieger von Barcelona nach Hamburg. Wegen des recht späten Abflugs gingen wir davon aus, dass es in Deutschland schwer werden würde gegen Mitternacht noch etwas Vernünftiges zum Abendessen zu bekommen und hatten deshalb bereits bei der Buchung zwei Air-Berlin-Enten vorbestellt. Die waren eigentlich gar nicht schlecht, was hoffentlich nicht am Dioxinvergifteten Fleisch lag.

Ebenfalls wegen der späten Ankunftszeit wollte ich es meinen Eltern nicht zumuten uns vom Flughafen abzuholen. Folglich blieben wir eine Nacht in einem Hotel. Bei nur 20 Euro pro Person, Frühstück inklusive, in einem 3 Sterne Hotel hatte ich bei der Buchung nicht lang gezögert - noch nichtmal um auf den Stadtplan zu sehen, denn ich muss gestehen, dass meine Hamburg-Kenntnisse während der letzten 10 Jahre stark atrophiert sind. Das Konsultieren des Stadtplans hätte nämlich ergeben, dass das Hotel zwar nicht mitten auf der Reeperbahn, jedoch zentral in St. Georg liegt - schön zwischen Sexshops, Dönerbuden und Schmuddelläden.

Als wir uns vom Hauptbahnhof kommend langsam unserem Ziel näherten (zwei mit Gepäck beladene Touristen, die Räder Elisabets Koffers im üppigen Schnee steckenbleibend, sodass der Koffer selbst immer so lang als Schneepflug fungierte, bis ein Punkt erreicht war, an dem er über die vor ihm aufgehäuften Schneemassen rüberrutschte), fragte ich mich bereits, ob 20 Euro nicht vielleicht der Stundenpreis des Hotels war.
War er nicht. Es handelte sich schlicht um ein kleines, nicht luxuriöses, jedoch auch nicht schäbiges Zimmer in einem ordinären Billighotel - genau was ich erhofft hatte. Während der Nacht hatten wir zudem das Gefühl die einzigen Hotelgäste zu sein; zum Frühstuck fanden wir uns jedoch in einem prall gefüllten Frühstücksraum wieder, was wiedermal Elisabets Theorie unterstreicht, dass die Deutschen sich bei Einbruch der Dunkelheit gesittet nach Hause (oder ins Hotel) begeben und dort nichtlärmend auf den nächsten Tag warten.

An Selbigem sahen wir uns an der Gedächtniskirche die Ausstellung über den Feuersturm an, den unsere Nachbarn der britischen Inseln unter Bomber Harris im Sommer 1943 Hamburg unterzogen, wodurch ein leichtes Depressionsgefühl für den Rest des Tages sichergestellt wardt. Dann fuhren wir mit dem Bus zu Mama und Papa nach Mölln, wo wir irgendwann nachmittags ankamen. Auch hier hatte es geschneit. Wie all die Jahre wieder bildeten die nächsten Tage eine Mischung aus postweihnachtlichem, familiären Beisammensein, Spazierengehen in Mölln ... den Möllner Wäldern ... ...sowie im Tierpark
Biertrinkengehen im Amadeus in Mölln, kommerzorientierten Exkursionen nach Lübeck,...Silvesterfeiern mit Vitter und dem Wiedertreffen von Freunden. Genauer eingehen möchte ich jedoch nur auf die beiden letzten Punkte.

Silvester feierten Elisabet und ich - ganz wie es die Tradition fordert - mit Vitter in Lübeck. Wie bereits im Vorjahr (als wir zusammen mit Dani, Àngels, Mauri und Laura in Lübeck waren) gingen wir zunächst in den Kartoffelkeller um gepflegt lecker zu Abend zu essen. Hirsch, Orangenente und Bulle waren allesamt vorzüglich und auch der uns zugewiesene Platz, so wie die Bedienung überzeugten.
Nach guter Konversation und üppigem Mahl begaben wir uns zur Wohnung Vitters Freundin Jennifer, die wegen einer Kindersilvesterfeier nicht mit uns speisen hatte können. Wir verbrachten etwa eine Stunde in ihrer überaus schönen Wohnung, wärend derer Elisabet und ich einige sehr unterhaltsame Partien Jenga mit Jennys Sohn spielten, doch bald schon fing Vitter an mit seinen Hufen zu scharren - es musste weitergehen.


Um kurz vor Jahreswechsel waren wir mit Vitters Mitbewohner André an der Untertrave verabredet, wo wir eine Weile lang mit Raketen auf andere Feiernde und in den Himmel schossen um uns daraufhin in die Cole Street zu begeben, in der wir nun schon 4 oder 5 mal den Jahreswechsel verbracht haben, was auch dieses Mal wieder sehr nett war.
Mit André an der Untertrave
Nach dem ersten Aufstehen des neuen Jahres war bereits wieder Stress angesagt, denn Elisabet und ich hatten vor, Lübecks relative Nähe zu Kiel auszunutzen um unseren neuen, kleinen Freund Tade und seine Eltern Simon und Claudi zu besuchen, die dort in der Nähe hausen.
Ein cooles Reetdachhaus bewohnt die Familie P.
Irgendwann am Nachmittag kamen wir mit der Bahn in Kiel an, wo Simon bereits auf uns wartete. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt zur groben Orientierung in der Landeshauptstadt begaben wir uns in das Stranddorf, dass die junge Familie P. nun ihr Zuhause nennt. Mittlerweile war es dunkel, so dass sich eine Erkundung der Umgebung nicht lohnte, doch langweilig wurde es uns mitnichten, da wir viel zu sehen, erzählen und essen hatten. Fondue - lecker!


Nach dem Frühstück des nächsten Tages kamen wir dann doch noch etwas herum. Näher am Strand kann man wohl nicht wohnen. Ich glaube die Fotos sagen alles.

HausdetaillHäh?
Gegen Ende des Tages brachten Simon und Claudi uns dann nach Lübeck, da es laut Fahrplanauskunft der Bahn keine Züge gab, was sich später jedoch als gelogen rausstellte. Kurioserweise log die Auskunft bereits am Tag zuvor, gaukelte da jedoch mehr Verbindungen vor, als es tatsächlich gab. Überhaupt würde ich sagen, dass Die Bahn der Umstand ist, der mich am meisten enttäuschte während des Urlaubs: viel, viel, viel zu teuer, inkompetent und viel zu unzuverlässlich mit einem viel zu schlechten Service. Eine ganz grosse Schande für Deutschland!

Nungut, die letzten 2 Tage verbrachten wir - abgesehen von einem abendlichen Abstecher nach Hamburg - dann wieder in der Nähe Möllns und am 04. gings heim ins frühlingshafte Katalonien.
abends in Hamburg

Dec 25, 2010

Letzter Aufstieg des Jahres auf den Puig Soler

Ich weiss nicht wie oft wir dieses Jahr auf dem Puig Soler waren. Zu Beginn des Jahres hatte ich mir vorgenommen jeden Monat einmal dort hochzugehen, was irgendeinen Monat nicht geklappt hatte. Im Schnitt waren wir aber sicherlich einmal monatlich oben...

Ich glaube, die hier geposteten Fotos sind vom 24.12. 2010 - auf jeden Fall sind sie vom Tag unseres letzten Aufstiegs des Jahres 2010 auf unseren Hausberg.

Dec 9, 2010

Von Mura nach Hause

Zum ersten Mal in meinem Leben kann ich mich Eigentümer (nicht nur Besitzer) eines Fotoapperats nennen. Pentax W90 heisst das gute Stück, und gestern haben Elisabet und ich es auf einer Wanderung zum ersten Mal ernsthaft ausprobiert. Der Weg führte uns vom "Puig de la Bauma" in der Nähe des schönen Dorfs Mura durch "unseren" Naturpark nach Hause, wobei es sich um einen Weg handelt, den ich eigentlich schon seit Längerem mit dem Fahrrad ausprobieren wollte.
Blick zurück auf den Montcau
Da wir nicht genau wussten wie lang und schwierig er sein würde, liessen wir mein Auto in Mura, um es dort später abzuholen, was uns sowohl eine Hin- und Zurückwanderung sparte, als auch die Abhängigkeit von einem Taxiservice.

Zunächst gewinnt der Weg sehr rasch an Höhe, was etwas antrengend ist, doch ist der erste Bergkamm erstmal überwunden, sieht man bereits den Montserrat am Horizont womit die grobe Marschrichtung klar ist. Ein weiteres, nicht zu übersehenes Referenzmerkmal ist die Hochspannungsleitung, die parallell zum Weg verläuft, denn sie führt sowohl direkt am Farrell vorbei, wie auch am Puig Soler, unserem Hausberg. Besser ausgedrückt galt es also den Weg zu finden, der sich nicht zu weit von der Hochspannungslinie entfernt, was aber auch kein grosses Problem darstellt. Vom ersten Bergkamm aus geht es fast ausschliesslich bergab und zwar durch eine Landschaft, die abgesehen von Piste und Strommasten sehr naturbelassen und somit bestechend schön ist.
Blühender Rosmarin
Neben der üppigen Vegetation sind dabei insbesondere die meist nahezu trockenen Flussbetten in der Landschaft hevorzuheben in denen auch gestern, nach einer eher regnerischen Nacht nur stellenweise Wasser zu sehen war. Es handelt sich um diese Art von Flüssen, die vielleicht nur einmal in 20 Jahren wirklich viel Wasser führen, dann jedoch zu reissenden Strömchen anschwellen und selbst grössere Felsblöcke mitreissen, die ansonsten die meiste Zeit irgendwo auf dem Trockenen liegen. Teilweise hatten wir den Eindruck, dass unsere Wanderkarte in jenem Bereich nicht sehr detailgetreu ist. An einem Punkt, an dem wir zwar wussten wo wir uns in der Landschaft befanden, nicht jedoch wo auf der Karte (nein, wir waren nicht verloren) überraschte uns urplötzlich ein uns bekanntes Schild, womit klar war, dass wir diesen Punkt bereits von Sant Vicenç her kommend kennen. Nach weniger als zwei Stunden gemütlichen Wanderns befanden wir uns bereits in der Nähe des Farrell. Obwohl uns zwar noch immer mehr als die Hälfte des Weges bevorstand hatten wir deshalb bereits das Gefühl, gleich zu Hause zu sein. Da wir nun keine Eile mehr hatten liessen wir uns dazu hinreissen schöne Steine zu bewundern und zu sammeln, sowie die Landschaft zu fotografieren und ein bisschen mit der Kamera zu experimentieren, was sehr lustig war.Vom Farrell führte der Weg uns wieder etwas steiler hinab, und nachdem wir das Bett des Hauptflusses ein weiteres Mal kreuzten, stand der Aufstieg zu Sant Jaume de Vallhonesta an, der jedoch im Vergleich zum ersten Anstieg des Tages ein Klacks ist.
Blick zurück auf den Farrell mit maximalem optischen Zoom
Oben, an der Ruine des alten Hostals angekommen, wurden wir mit dem gewohnt schönen Blick auf den Montserrat belohnt.
Sant Jaume de Vallhonesta
Der Rest des Weges führt nun wieder bergab, an Sant Pere de Vallhonesta vorbei (wo wir Elisabets Vater auf seiner täglichen Route trafen) und in Richtung Sant Vicenç de Castellet.Nach etwa 5 Stunden kamen wir zu Hause an und haben nun, da wir nun den Schwierigkeitsgrad der Wanderung kennen, Lust, den Weg dahingehend zu modifizieren, dass er weniger Piste und mehr Schleichweg beinhaltet - ein weiteres Projekt.

Nov 21, 2010

La Sima de San Pedro

Einmal in der Höhle ist der Ausgang leicht wiederzufinden
2004 wurde mir von einer Höhle erzählt, die anders ist als alle anderen. Ein riesiges Loch in der Landschaft, etwa 100 Meter im Durchmesser und ebenso tief, als sei dort ein Meteorit eingeschlagen. "Sima de San Pedro" solle sie heissen und im mir damals völlig unbekannten Teruel liegen. Worte die sich mir seit damals ins Hirn gebrannt haben. Mir war klar, dass ich irgendwann unbedingt mal die Sima de San Pedro besuchen müsse.
Den grössten Teil des Bodens bedeckt ein 20m tiefer See
Im Laufe der Jahre habe ich gelernt, dass Teruel nicht nur Stadt, sondern auch Provinz ist, eine der arragonesischen Provinzen nämlich, und damit gar nicht soooo weit von hier entfernt, und das es wirklich existiert. Ausserdem wusste ich mittlerweile, dass man sich keine 100m abseilt, sondern derer nur 86, meine Lust die Sima zu besuchen verringerte sich dadurch aber nicht. Heute war es soweit. Gestern (Samstag) Nachmittag traf ich mich mit Niko und Joan, und mit meinem Wagen fuhren wir zunächst nach Alcañiz, was mir gar nichts sagte, obwohl dort dieses Jahr ein Formel 1 Rennen stattgefunden hatte. In jener Stadt (mit sehr schönem Stadtkern) schliefen wir eine Nacht in einem Hostal, oder zumindest jenen kleinen Teil der Nacht, den wir nicht in den örtlichen, auf's Nachtleben spezialisierten öffentlichen Etablissments verbrachten. Gegen 11.00 Uhr des Sonntags standen wir trotz beträchtlicher Kopfschmerzen auf und machten uns nach einem Kaffee auf den Weg in Richtung Oliete zur Sima.
Ein Loch in der Landschaft, links die Plattform
Dort angekommen enttäuschte mich ihr Anblick nicht im Geringsten, und nach einer Runde um dieses riesige Loch boten sich uns keine weiteren Möglichkeiten Zeit zu schinden um dem Unausweichlichen doch noch irgendwie zu entgehen.
Gute Aussicht
Ich seilte mich als erster ab und muss gestehen, dass mich dieses perfekt ausgeleuchtete und sichtbare Loch unter meinem Po durchaus nervös machte, als ich über die Absperrung der Plattform kletterte (die zu betreten aus Gründen der Sicherheit verboten ist).

Ich seilte mich langsam ab, damit sich der Stop nicht zu sehr erhitze, und einige Zeit schien es, als würde sich der See am Boden der Sima mir gar nicht nähern, obwohl meine Blicke nach oben mir durchaus bestätigten, dass ich mich immer weiter vertikal von meinen Begleitern entfernte. Die Abseilung selbst war ein Genuss, da das Seil vom ersten Moment an ohne Probleme durch den Stop flutschte.
Joan kurz vor der Landung
Unten angekommen konnte ich zunächst Niko, dann Joan beim Abseilen zusehen und danach erkundeten wir ein wenig die Bereiche der Sima, die nicht vom See eingenommen sind, wobei ganz besonders Niko eine Vielzahl von Fossilien fand.
Ein freundlicher Herr machte ein Bild von uns
Nachdem wir ein paar Steine in den See geschmissen hatten gab es nichts weiter zu unternehmen, so dass wir uns an den Aufstieg machten, für den wir etwa 15 Minuten pro Person benötigten während derer wir weitere Fossilien in den zerklüfteten Wänden der Sima bestaunen konnten.
Schade für Joan, dass Niko keinen Minirock trug
Es stimmt schon, dass der Aufwand ziemlich gross ist, von hier aus die Sima de San Pedro zu besuchen, und dass ihre Erkundung ausserdem recht kurz ist; für mich hat es sich jedoch trotzdem gelohnt und in guter Gesellschaft würde es mir nichts ausmachen diese Erfahrung zu wiederholen.

(zwei der Bilder sowie das Video sind vom Joan geklaut)