Für den nächsten Tag hatte Lisa sich für uns vorgenommen, einen in der Nähe gelegenen 100 cim zu besteigen. Dazu fuhren wir nach Port de la Selva, wo wir das Auto am Strand stehen liessen. Es war etwa 11.00 Uhr und die spanische Augustsonne schien ziemlich heiss vom Himmel. Vom Auto aus sollte es eine Variante des GR11 entlang in die Nähe des Klosters St. Pere de Rodes gehen und weiter hinauf zu dem auf 670 Metern gelegenen Castell de Savaderes.
Aug 10, 2008
100 cims - Castell Saverdera
Für den nächsten Tag hatte Lisa sich für uns vorgenommen, einen in der Nähe gelegenen 100 cim zu besteigen. Dazu fuhren wir nach Port de la Selva, wo wir das Auto am Strand stehen liessen. Es war etwa 11.00 Uhr und die spanische Augustsonne schien ziemlich heiss vom Himmel. Vom Auto aus sollte es eine Variante des GR11 entlang in die Nähe des Klosters St. Pere de Rodes gehen und weiter hinauf zu dem auf 670 Metern gelegenen Castell de Savaderes.
Aug 6, 2008
Panticosa
Hätte, wenn und aber .... man merkt es bereits: wir hatten uns da anscheinend etwas viel vorgenommen.
Wir fuhren am Freitag den 01.08. zudritt um kurz nach eins aus Manresa los; ein Kumpel Xavis namens Jordi war noch dabei. Um etwa 18 Uhr waren wir an den Baños de Panticosa auf etwa 1600 Höhenmetern und aufbruchbereit, nachdem die beiden noch ziemlich lange ihre Rucksäcke neupacken mussten. Da dort gerade ein grosser, hässlicher Hotelkomplex gebaut wird und dort alles total umgewühlt ist, fanden wir etwa 30 Minuten lang keinen Weg aus der Baustelle heraus, bevor es dann wirklich losging.
Noch bevor es richtig hell wurde wachten wir ohne Wecker auf. Dem Jordi hat sein erstes Biwack nicht gefallen - scheinbar hatte seine (aufblasbare) Isomatte ein Loch und er konnte wegen eines kalten Rückens nicht schlafen. Ich hatte die Nacht jedoch genossen wie nie zuvor. Ein bisschen warm war es mit dem Fliesspullover im Daunenschlafsack, doch ist das immernoch besser als zu frieren.
So legten Xavi und ich los.
Nun sah der Plan vor, vom Garmo Negro zur Aguja de Pondiellos zu steigen, und von dort aus über einen Grat doch noch zum Collado de Pondiellos zu gelangen. Jordi sagte zu, zum Collado mitzukommen, von dort jedoch abzusteigen. Laut des bereits erwähnten Routenplanerbuches hatten wir nun den schwierigsten Schritt vor uns, den wir ausserdem absteigend in entgegengesetzter Richtung tätigen wollten.
Erst als wir wieder zusammen waren sprachen wir über die Möglichkeit, uns getrennt von unseren Rucksäcken in die Bresche abzuseilen, und doch noch den Ausflug wie geplant fortzusetzen, doch schien es den beiden mittlerweile ohnehin schon zu spät zu werden, wobei für Jordi ohnehin feststand, dass er keine weiteren Gipfel mehr machen wollte.
Wir kehrten also um und begannen den Abstieg ins Tal. Jordi hatte von Anfang an starke Schmerzen in den Füssen und dadurch bedingt grosse Probleme aber auch mir tat etwa ab der Hälfte des Weges ganz besonders mein rechter Fuss weh, der zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels durch einen roten Fleck unter dem Zehnagel des grossen Zehs auszeichnet. Der Abstieg ist ohnehin bekannt dafür, körperlich ziemlich zehrend zu sein, denn es geht relativ steil über 1400 Höhenmeter hinab. Das ist zwar schnell, kann mitunter aber auch ziemlich nerven. Die von uns verfolgten Steinmännchen nahmen einen anderen Weg, als den, den wir aufgestiegen waren. Dieser führte zunächst unterhalb unseres eigentlichen Ziels, dem Collado de Pondiellos, vorbei, und erst an der nicht verzeichneten Abzweigung des Vortages kamen wir auf den uns bekannten Pfad. Nun wussten wir auch, warum wir unser Ziel verfehlt hatten. Bei dem Abzweiger handelt es sich um den Weg, der laut Karte erst auf 2700m liegen sollte...
Jordi benutzte zum Schluss Xavis Wanderstöcke als Krücken und wartete unten an den Baños auf uns, während wir sein Auto holten um ihn einzuladen. Er hat von dem Ausflug bestimmt nicht allzu viel genossen.
Wir haben zwar leider nicht die Infiernos besteigen können, doch hat zumindest Xavi und mir der Ausflug trotzdem gute gefallen. Wenn wir das nächste Mal wiederkehren, dann machen wir die schönere Route, die an den Bachimaña-Seen vorbeiführt.
Jul 28, 2008
100 cims - Pic del Vent
Jul 15, 2008
100 cims - Matagalls
Am Sonntag den 13.07. machten Elisabet und ich unseren 26. der 100 cims – Matagalls im Naturpark Montseny.Vor einiger Zeit hatten wir den schonmal in Angriff genommen, doch war es so neblig, dass man nicht besonders weit sehen konnte. Selbst wenn wir den Weg zum Gipfel gefunden hätten, hätte es dort also nichts zu sehen gegeben. An jenem Tag war auch eine geführte Kindergruppe am Berg, die wegen des Nebels nicht absteigen konnte oder wollte, weshalb am Coll Formic, wo wir unseren Ausflug begonnen hatten, reges Treiben von Krankenwagen und Feuerwehrmenschen herrschte. Ich erinnere mich noch, dass erst am nächsten Tag gegen Mittag im Radio die Meldung kam, dass die Kinder alle wieder heil unten angekommen seien. Wahrscheinlich handelte es sich um keinen echten Notfall, sondern eher um eine Vorsichtsmassnahme der Führer – wer will schon gern die Kinder fremder Eltern im Nebel verlieren?
Nungut, wir begannen unseren Ausflug auch dieses Mal am Coll Formic und gingen den GR entlang, der uns zum 1698m hohen Gipfel führte. Der Weg war eigentlich nicht besonders schön; ziemlich steinig und eher langweilig, aber das ist eben manchmal so, wenn man den Direktweg nimmt.
Eigentlich hatten wir das so auch gar nicht geplant. Vielmehr wollten wir eine etwas längere Route nehmen, die am Camping les Illes beginnt, doch machte das Wetter den Eindruck sich nicht mehr lange zu halten, so dass wir uns umorganisierten.
Auf dem Gipfel steht ein relativ grosses Gipfelkreuz mit einer Art Altar in dessen Windschatten wir ein ziemlich ausgiebiges Picknick machten. Es zogen dicke Wolken an uns vorbei, so dass sich im Minutentakt die Sichtverhältnisse änderten. Zwischem dichtem Nebel und teilweise blauem Himmel war eigentlich alles dabei.
Jul 1, 2008
100 cims - Cap de la Gallina Pelada
Auf dem nächsten Bild sieht man sehr gut den Weg, den ich die Woche zuvor zurück genommen hatte. Auf dem Kamm zur rechten geht es entlang, dann ein bisschen rechts aus dem Bild heraus, auf der Linie des Horizont wieder ins Bild hinein, auf den höchsten Punkt des Horizonts (Creu de Ferro) und weiter zur Einbeulung vor dem hohen bewaldeten Berg zur Linken. Dort beginnt der Abstieg durch den Barranc de les Llobateres, und zwar nach links unten in die Richtung des Betrachters. Dieser vereint sich dann weiter unten mit dem Barranc d'Ensija und führt zurück zum Auto.
Wie ich es mir bereits vorgestellt hatte, gefiel Elisabet der Weg ganz gut.
Auf der Fahrt nach Berga sahen wir dann eine krasse Wolke, in der es ständig blitzte. 5 Mal fotografierten wir sie auf gut Glück. Auf 2 der Fotos blitzte es gerade. Z.B. auf diesem hier:
Jun 16, 2008
La Ferla, -165m
Joan und Jordi V. holten mich um kurz nach 8 ab und wir fuhren etwa eine Stunde lang bis in die Nähe von Begues. Es folgten anstrengende 45 Minuten zu Fuss durch die im Naturpark Garraf typische Landschaft, die sich im Prinzip nicht allzu sehr von der hiesigen unterscheidet. Es ist ziemlich trocken und steinig bis felsig, was die Vegetation jedoch nicht davon abhält trotzdem beachtlich dicht zu wachsen. Kurioserweise besteht diese in jenem Naturpark zum Teil aus Palmen, was einen nicht zu übersehenden Unterschied ausmacht.
Der mit der von Joan erstellten Wegbeschreibung leicht zu findende Avenc de la Ferla (eine vertikale Höhle heisst auf katalanisch "avenc", horizontal ausgeprägte heissen "cova") liegt in einer Senke. Auch der Eingang ist ziemlich zugewuchert - hier handelt es sich jedoch hauptsächlich um Schilfgras. Ohne sich mit einem Seil zu sichern kann man zwar durchaus ziemlich nah an das etwa 5m im Durchmesser messende Loch herangehen, doch nicht nah genug, um ohne sein Leben zu riskieren weit hinunter blicken zu können. Einen Eindruck von der Tiefe kann der Nichthöhlenmensch also nur gewinnen, indem er Steine in die Tiefe wirft. (Nachdem er sich versichert hat, dass da unten keine Späleologen sind)
Wir hatten es besser, denn wir hatten ja Seile dabei: ein 20m Seil, ein jungfräuliches 100m und ein weiteres 80m langes Seil sollten reichen. Jordi machte sich flux daran, diese zu installieren. Wie so oft gab es dabei Probleme. Irgendwo übersah er einen Ankerpunkt, weshalb das Seil am Fels schrubbte, und es war abzusehen, dass wir mit den ersten 120 Seilmetern nicht bis zum Boden des 92m Einstiegsschachtes kommen würden.Joan reinstallierte also die Eingangssituation, so dass der Übergang vom 20m zum 100m Seil eine Verankerung weiter unten stattfand. Ausserdem fand er den von Jordi übersehenden "químic". Bevor ich mich als letzter einseilte waren bestimmt schon 1,5 Stunden vergangen. Nun ging es aber ohne grosse Warterei relativ zügig hinunter. Dabei wollte das Loch gar nicht aufhören - wir hatten das Gefühl, es wurde immer tiefer! Vom Eingang bis nach unten war das Seil 8 oder 9 Mal zwischeninstalliert.
Als ich bereits weit unterhalb des Eingangs war, da fragte Joan tief unter mir den wesentlich tiefer hängenden Jordi, ob er bereits unten sei, doch dieser antwortete, dass er sich erst etwa auf der Hälfte befände...was für ein krasses Loch!
Ich habe schon mehrmals gehört und gelesen, dass es in der Ferla ziemlich viele Schlangen und Kröten geben soll. Von der famosen Schlangenkolonie bekamen wir nur ein kleines Exemplar zu sehen, und auf Amphibien mussten wir gänzlich verzichten. Da wir nicht wussten, wie wir eine Schlange gerecht zwischen 3 Leuten teilen sollten (niemand wollte den Popo), hielten wir uns also nicht lange auf und Joan installierte das 80m Seil. Es ging erst einige Meter schräge hinab (hier hätte man nicht unbedingt ein Seil benötigt) bis wir zum nächsten, 39m tiefen Schacht kamen. Diesen konnten wir uns in einem Stück, ohne Zwischeninstallationen abseilen. Über einen weiteren, 10m tiefen Schacht gelangten wir um 13:55 Uhr bis auf -155m Tiefe. Ein anderer Teil der Höhle geht zwar noch etwas tiefer, bis auf -165m hinab, doch handelt es sich dabei nur um enge, angeblich sehr schlammige Röhren - und wer will sich schon schmutzig machen?
(Danke, Joan, für die Fotos!)
May 26, 2008
Pouetons -123m

Am Freitag fragten wir dann Txutxe und Marta, ob die nicht auch Lust hätten, mal wieder eine Höhle zu machen - und die sagten zu. Txutxes Bedingung war zum Glück, etwas zu machen, was keinen langen Schacht beinhaltet. Wir einigten uns dann gemeinsam auf den Avenc de Pouetons, eine Höhle im Naturpark Montserrat. In weniger als 15 Minuten ist man mit dem Auto am Parkplatz, dann noch etwa 45 Minuten Fussmarsch und los kann's gehen.
Standesgemäss hat meine Höhlengruppe für meine Wiederaufnahme jener subterranen Aktivität extra ein neues 240m langes 9,5mm Seil gekauft, dass es einzuweihen galt. Am Freitag schnitten wir es uns zu. Es kamen ein 100m, ein 60m, ein 40m und ein 47m langes Teilstück heraus. Bis auf das 100m Stück sackten wir diese auch gleich für unseren Ausflug ein.
Wir trafen uns am Samstag den 24.05. um 9.00 bei Txutxe und Marta zu Hause. Von dort aus fuhren wir nach Can Massanes, wo wir Joans Auto stehenliessen. Es folgten 45 Minuten anstrengender Fussmarsch, vorbei an der Berghütte Vicenç Barbé zum Höhleneingang.
Etwa um 10.30 seilten wir uns ein. Joan installierte. Ich seilte mich als zweiter ab, gefolgt von Txutxe. Gleich nach 2 Metern kommt die erste Verankerung, dann folgen etwa 20m, eine weitere Verankerung und nocheinmal 10m. Nach einer kleinen Plattform folgt der 16m tiefe Schacht. Doch obwohl die beiden Schächte sehr vertikal ausgeprägt sind und praktisch ineinander übergehen, wollte unser 60m Seil nicht bis nach unten reichen. Nach der möglichst seilsparenden Modifikation und Elimination einiger Knoten schafften wir es gerade so bis nach unten. Ich neige dazu, zu glauben, dass der erste Schacht nicht nur 24m tief ist, sondern deutlich tiefer. Ansonsten hätten uns mit dem 60m Seil eigentlich noch genug Meter übrig sein müssen.
Egal, weiter ging es. Dieses Mal schafften wir es bis ganz nach unten in eine Tiefe von -123m, eine Premiere, zumindest für Joan und mich. Eine recht hübsche Pfütze empfing uns dort.
Während wir an ihrem Ufer pausierten platschte es - Txutxes Handsteigklemme war ihm ins Wasser gefallen. Eigentlich sah es so aus, als würde es reichen sich die Ärmel hochzukrempeln um sie wieder herauszufischen. Das Wasser stellte sich jedoch als fast einen Meter tief heraus. Da niemand von uns hineinsteigen wollte, musste Txutxe sich also aus einer Schnur und einem Hammer eine Angel bauen. Mit dieser Konstruktion gelang ihm sogar der gewünschte Fang.
Trotz Allem hatten wir viel Zeit verloren. Zunächst weil wir uns alle über die Situation lustig gemacht hatten (ausser Marta, die war zu diesem Zeitpunkt nicht zum Scherzen aufgelegt) und dann hatte Txutxe bschlossen, mit einer Notlösung den Aufstieg zu machen (Petzl Tibloc),. Als wir auf die Idee mit der Angel kamen, waren wir bereit ein Stockwerk höher, und das Seil deinstalliert....
So kam es, dass wir erst um 18.00 Uhr wieder im Reich der Lebenden waren. Die beeindruckende Fledermauskolonie, die in manchen Jahren in der Höhle wohnt, sahen wir leider nicht. Es flatterten zwar ein paar Pseudo-Rodentia umher, doch waren es nicht die erhofften Tausend Exemplare.
Ein wirklich netter Ausflug.
May 21, 2008
May 20, 2008
Travessierengehen
Meine Bestzeit erreichte ich bei der 7. Ausgabe dieses 22 Kilometer langen Bergmarsches mit 4 Stunden und 12 Minuten. Mit Elisabet waren es 4,5 Stunden und sie gewann dabei als schnellste Frau sogar einen Pokal.
Letztes Jahr klappte es nicht mit der Travessa. Lisa und ich waren den Tag zuvor zu Besuch in einem Ferienhaus in La Cerdanya bei Ferran und Mireia, kamen davon erst spät abends heim und wurden dann von einem Konzert vor meiner Haustür bis spät in die Nacht vom Schlafen abgehalten...frühes Aufstehen unmöglich.
Dieses Jahr passte es dann wieder. Es begleiteten uns Xenia und ihr Freund Fermin sowie deren Freundin Arrantxa. Da weder Elisabet noch ich uns derzeitig in Bestform befinden, hatten wir beschlossen, dieses Mal nicht um eine gute Zeit zu kämpfen, sondern eher die Landschaft zu geniessen. Wir gingen somit sozusagen im Montserrat travessieren. Etwa zur Hälfte der Strecke hatten wir während eines rutschigen Abstiegs eine besonders grosse und langsame Gruppe vor uns. Während des Überholvorganges wurde unsere 5-er Gruppierung auseinandergerissen, so dass Elisabet und ich ab dort allein weitergingen. Bis zum Ziel brauchten wir insgesamt 6 Stunden und 31 Minuten. Ganz schön anstrengend war das diesmal. Wir fragen uns wirklich, wie wir das vor zwei Jahren in zwei Stunden weniger geschafft haben....naja der Wein und das gute Leben machen eben dick.
Xenia, Arrantxa
Während wir nach der Zielankunft die uns zugeteilten, üppig belegten Brote genossen, kamen auch unsere 3 Mitstreiter an. Ihre Zeit betrug etwa 6 Stunden 44 Minuten. Neben der guten Verpflegung während des Marsches und danach möchte ich noch erwähnen, dass es zudem Geschenke für jeden Teilnehmer gab:
- Eine Flasche Isostar
- Ein Tütchen mallorkischen Knabbergebäcks
- Ein Baseballcap eines italienischen Designers namens Massimo
- Ein 100ml Fläschchen eines Duftwässerchens namens „mediterraneo“ vom Desperado-Darsteller Antonio Banderas
- Eine Creme von Zara – ich habe noch nicht geguckt für welche Körperzone
- Und – wie jedes Jar – das offizielle T-Shirt der Travessa de Montserrat. Dieses Mal mit modernisiertem Design
...und das alles für zwischen 12 und 18 Euro, je nachdem ob man in der Bergföderation ist und innerhalb oder ausserhalb des offiziellen Anmeldetermins.
und ich am Montgros
Der Marsch war wieder einmal super organisiert. Und dieses Jahr war das bestimmt gar nicht so leicht, denn schliesslich regnete es die Tage zuvor sehr stark. Die Leute, die all das Trinkwasser sowie die Apfelmusen und Trockenfrüchte für die 154 Teilnehmer (Nr. 154 war übrigens ich - wir meldeten uns erst etwa 5 Minuten nach dem Startschuss an) zu den Kontrollstationen brachten und in den meisten Fällen auch an diesen biwackierten, die taten ebenjenes höchstwahrscheinlich im strömenden Regen.



